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Trommel(täschchen)
Dieses Trommeltäschchen hat mich fast in den Wahnsinn getrieben. Anfangen tut es ja leicht - mit den Trommelfellen.
Bei der Anleitung zu dem Rand bin ich etwas ausgestiegen bzw. musste den Schlitz an den Reißverschluss anpassen. Das erste Mal hab ich mich verzählt und es ist total schief geworden. Beim zweiten Mal hats ungefähr gepasst.
Total verweigert hab ich mich bei den "Zackenspitzen" - auf dem Bild in Rot gehalten. Die gehören eigentlich gestickt. Aber das war bei mir ein Totalreinfall. Also hab ichs etwas leichter gemacht und einfach nur einen Faden gezogen.
Die Trommelfelle an den Rand anzuhäkeln war auch nicht soooo einfach für mich - sie sind ein bisserl schief geworden. Aber das kommt wahrscheinlich daher, dass ich ja inzwischen etwas genäht hab und dort schiefe Nähte ja zu meiner Spezialität gehören ;D.
Alles in allem ein mittelprächtiges Projekt.
Anleitung: 100 kleine Häkelideen
Ring
Langsam aber sicher vertrau ich den 100 kleinen Häkelideen nicht mehr. Diese Anleitung hab ich irgendwie gar nicht mehr verstanden.
Der pinke Teil ging ja noch, aber bei den Blütenblättern hab ich nur Bahnhof verstanden.
Mittlerweile geht das Improvisieren ja ganz gut und so hab ich mal versucht, es irgendwie hinzukriegen. Und so schlecht gefällts mir eigentlich neeeet ;D.
Ich werds auf jeden Fall noch einmal probiern, mit Anleitung zu häkeln - vielleicht in einer ruhigeren Minute im nächsten Urlaub.
Anleitung: 100 kleine Häkelideen
Gehirn Stress-Ball
Nachdem ich vor einiger Zeit ein Salatblatt gehäkelt habe, bei welchem die Ränder so schön gefranst waren, hab ich mich gedanklich mit diesen Fransen beschäftigt.
Ich muss dazusagen, dass ich vor diesem Projekt nicht im Internet recherchiert habe, sondern mich mit den üblichen Schemata des Häkelns in Runden auseinandergesetzt habe. Üblicherweise beginnt man ja mit einem Ring von 6 Maschen und danach verdoppelt man in der nächsten Runde jede Masche, in der nächsten jede zweite, in der nächsten jede dritte, usw. Dadurch bekommt man einen flachen Kreis.
Beim Salatblatt hat man am Rand des Kreises dann nochmal viele Maschen verdoppelt, wodurch der Rand sehr fransig wurde. Was ich mich fragte war, was passiert wenn ich nach der zweiten Runde nicht damit aufhöre jede Masche zu verdoppeln sondern einfach immer weiterhäkle und jede Masche verdopple. Mein Gedanke war, dass der Rand dann so sehr ausfranst, dass er sich mehr und mehr aufbiegt und irgendwann zu einem kugelförmigen Gebilde mit gehirnartigen Windungen an der Oberfläche wird. Genau das ist auch passiert und hier ist das Ergebnis.
Während des Häkelns kamen mir Gedanken darüber dass dieses Schema und die Faltungen des Gebildes doch irgendwie auch mathematisch ergründet sein müssen und habe deshalb nachdem ich fertig war im Internet recherchiert und bin auch gleich fündig geworden. Es handelt sich bei diesem Modell um die dreidimensionale Darstellung eines Objekts mit hyperbolischer Geometrie. Offenbar wurde dies als Häkelmodell erstmals 1997 in der Mathematik verwendet. Hier ein Video über ein Häkel/Mathematik/Biologie Projekt, welches sich mit solchen Formen beschäftigt.
Bei diesem Objekt steigt der Radius linear an, während der Umfang exponentiell zunimmt. Jede zusätzliche Runde verdoppelt die Gesamtmaschenzahl. Dadurch hat der Umfang in der Ebene keinen Platz mehr und beginnt sich zu falten bis er sich soweit kräuselt, dass eine Kugel entsteht, wobei die Umfangslinie dann die Oberfläche der Kugel bildet.
Wenn man das Objekt etwas auseinanderzieht, dann kann man in der Mitte noch den Anfang erkennen, der für die ersten drei Runden noch wie eine normale kreisförmige Fläche gebildet ist.
Anleitung: Eigenkreation
Ich muss dazusagen, dass ich vor diesem Projekt nicht im Internet recherchiert habe, sondern mich mit den üblichen Schemata des Häkelns in Runden auseinandergesetzt habe. Üblicherweise beginnt man ja mit einem Ring von 6 Maschen und danach verdoppelt man in der nächsten Runde jede Masche, in der nächsten jede zweite, in der nächsten jede dritte, usw. Dadurch bekommt man einen flachen Kreis.
Beim Salatblatt hat man am Rand des Kreises dann nochmal viele Maschen verdoppelt, wodurch der Rand sehr fransig wurde. Was ich mich fragte war, was passiert wenn ich nach der zweiten Runde nicht damit aufhöre jede Masche zu verdoppeln sondern einfach immer weiterhäkle und jede Masche verdopple. Mein Gedanke war, dass der Rand dann so sehr ausfranst, dass er sich mehr und mehr aufbiegt und irgendwann zu einem kugelförmigen Gebilde mit gehirnartigen Windungen an der Oberfläche wird. Genau das ist auch passiert und hier ist das Ergebnis.
| Ein knautschiger Stressball aus einem Knäuel Wolle |
Während des Häkelns kamen mir Gedanken darüber dass dieses Schema und die Faltungen des Gebildes doch irgendwie auch mathematisch ergründet sein müssen und habe deshalb nachdem ich fertig war im Internet recherchiert und bin auch gleich fündig geworden. Es handelt sich bei diesem Modell um die dreidimensionale Darstellung eines Objekts mit hyperbolischer Geometrie. Offenbar wurde dies als Häkelmodell erstmals 1997 in der Mathematik verwendet. Hier ein Video über ein Häkel/Mathematik/Biologie Projekt, welches sich mit solchen Formen beschäftigt.
Bei diesem Objekt steigt der Radius linear an, während der Umfang exponentiell zunimmt. Jede zusätzliche Runde verdoppelt die Gesamtmaschenzahl. Dadurch hat der Umfang in der Ebene keinen Platz mehr und beginnt sich zu falten bis er sich soweit kräuselt, dass eine Kugel entsteht, wobei die Umfangslinie dann die Oberfläche der Kugel bildet.
| Detail der Kugeloberfläche/des Umfangs |
Wenn man das Objekt etwas auseinanderzieht, dann kann man in der Mitte noch den Anfang erkennen, der für die ersten drei Runden noch wie eine normale kreisförmige Fläche gebildet ist.
| Mitte der Fläche |
| Der Ursprung der Arbeit |
Anleitung: Eigenkreation
Handy Sitzsack
Für den Handysitzsack habe ich abwechselnd mit Pink und Türkis gearbeitet, wobei ich den jeweils anderen Faden immer mitgenommen habe. Gefüllt ist der Sack zur Hälfte mit Reis. Man muss aufpassen ihn nicht zu voll zu füllen, damit er später auch wie ein echter Sitzsack verformbar ist.
Ich habe mich genau an die Anleitung gehalten, aber hier hat die schnelllebige Technikwelt wohl die Häkelanleitung überholt. Obwohl zwei Möglichkeiten gegeben waren für einen kleinen und einen großen Handysitzsack und ich den großen davon gemacht habe, dürfte die Anleitung aus einer Zeit stammen wo die meisten Handys noch von Nokia waren. Die neuen Smartphones mit ihren großen Abmessungen aufgrund des Touchscreens passen kaum noch auf den Sitzsack. Man müsste also die Anleitung entsprechend nochmals vergrößern, damit auch ein Iphone darauf bequem Platz findet.
Man kann das Teil aber auch ganz gut als Hacky-Sack verwenden. Alles in Allem ging es recht einfach und schnell. Statt der Fülle mit Reis kann man auch Kunststoffperlen verwenden, wodurch der Sitzsack dann auch waschbar wäre.
Anleitung: 100 kleine Häkelideen
Tasche
Hier die Vorbereitung für meine Wickeltasche. Ich wollte zuerst wissen, ob das so funktioniert, wie ich's mir vorgestellt hab. Also hab ich eine alte Wolle genommen und hab angefangen. Leider bin ich nur bis zur Hälfte gekommen, weil mir die Wolle dann ausgegangen ist. Ich glaub aber, ich hab inzwischen noch ein Knäuel gefunden, also mach ich vielleicht noch eine daraus.
Derzeit nutze ich die Tasche für meine angefangenen Projekte, die ich fertig machen sollte. Sehr schön ist, dass sie sich soweit dehnt, dass da eigentlich eine Menge reinpasst ;D.
Unverzichtbar wieder für die Ordnung im Haushalt und alles auf einem Griff bereit.
Anleitung: Eigenkreation
Angry Birds Haube #4
Inspiriert von ena hab ich mich auch an einer Angry Birds Haube probiert. Ich wollte sie meinem Mann schenken.
Nachdem ich mit dem schwarzen Vogel angefangen hab, hab ich bald bemerkt, dass es viel häkeln-wieder auftrennen-häkeln-wieder auftrennen (ach, wie ich Eigenkreationen liiiiebe ;P) braucht, wenn ich die Haube von oben nach unten häkle. Das war nicht sehr motivierend.
Also hab ich (nachdem ich erfahren habe, dass er eigentlich den roten Vogel lieber mag) nochmal angefangen - diesmal von unten nach oben. Das ging um einiges besser.
Einfach eine Luftmaschenkette in der Länge des Kopfumfanges häkeln. Danach in Spiralen häkeln. Mit Stäbchen geht's natürlich schneller. Nach 2 Reihen kam der Farbenwechsel und dann einfach der Kopfform entlang häkeln. Mein Mann musste das Teil seeeeehr oft aufsetzen (und das, ohne es zu sehen ;D). Irgendwann einfach ein paar Maschen abnehmen - je nachdem, wie der Kopf aussieht. Am Ende einfach vernähen.
Die Kopffedern hab ich auch in Spiralen gehäkelt, mit Watte gefüllt und das offene Ende dann auf die Haube genäht. Leider ist mir die Wolle ausgegangen, deshalb hat die zweite Kopffeder ein etwas dünkleres Rot ;D. Die zweite Feder ist etwas kürzer, auch mit Watte gefüllt und an die Haube drangenäht.
Die Augen sind in Runden gehäkelt. Hier muss man aufpassen, dass man immer die Maschen verdoppelt, damit es eine Scheibe wird. Würde man nur jede 2., 3., etc. Masche verdoppeln, würde es sich langsam zu einer Wurst formen (also wie bei den Kopffedern). Angefangen mit schwarz, kam nach einigen Runden der Farbenwechsel auf weiß.
Da ich einen Termindruck hatte, hab ich vergessen, die Augen und den Schnabel schwarz zu umranden (was ja bei Comics üblich ist).
Den Schnabel hab ich mit dem breiten Teil angefangen zu häkeln und immer die ersten und letzten beiden Maschen zusammengehäkelt. Damit sich der Schabel etwas abhebt und es ein bisserl 3D-mäßig wird, hab ich ihn etwas gebogen aufgenäht.
Die Augenbraun sind ganz einfache "Fleckerl" - Gleiche Anzahl von Maschen in Reihen gehäkelt.
Am Schluß einfach alles aufnähen und fertig ist das Stück.
Vielleicht kommen noch die Schwanzfedern dran. Ich fand es etwas zuuuu peinlich, auch hinten noch Federn dranzuhäkeln, aber es wird durchaus gewünscht. Mal sehn.
Anleitung: Eigenkreation
Popcorn - Teil 2 - Die Tüte
Sehr einfach zu machen. Ein Kreis für den Boden. Ein viereckiges Fleckchen mit Farbwechsel nach allen paar Reihen. Am Ende näht man das Fleckchen zu einer Röhre und die Röhre dann an den Boden.
Und hier das fertige Stück. 12 Stück Popcorn passen grad für die vorgegebene Tüte. Insgesamt ist das Stück doch recht klein. Aufgrund der sehr einfachen Anleitung könnte man es aber einfach auch sehr viel größer herstellen. Man müsste dann nur entsprechend viele Popcorn-Stücke fertigen, was halt entsprechend mehr Arbeit bedeutet.
Anleitung: Internet
Popcorn - Teil 1 - der gepoppte Mais
Eine weitere Anleitung von der gleichen Seite, von der ich auch das Bretzel gemacht habe. Die einzelnen Popcorn-Stücke sind trotz der sehr geringen Größe gut zu machen. Im Wesentlichen bestehen sie aus einer kleinen Kugel, welche an einer Seite mit drei Lappen abschließt. Die Stücke haben ziemlich genau Originalgröße und sehen auch sehr realistisch aus
Ich habe zwei verschiedene Wollfarben verwendet. Ein reines Weiß und ein Creme. Die Wolle in Creme war dünner als die andere, weshalb die Stücke etwas kleiner sind. Ich habe auch zwei Stücke in Gelb versucht, wie dies auch in der Anleitung beschrieben ist, aber ich fand die gelben sehen weniger realistisch aus. Insgesamt habe ich 12 Stück gemacht, was für die Tüte ausreicht.
Anleitung: Internet
Hot Dog - Teil 2 - Das Brötchen
Hier mein letzter Post für dieses Jahr. Ich dachte das Brötchen wird mühsam, weil es aus 4 Einzelteilen besteht, aber eigentlich ging das Herstellen der Hälften recht flott. Die Innenseiten sind dabei nach dem gleichen Schema wie die Außenseite gemacht, nur ein paar Reihen weniger. Meiner Meinung nach stimmen die Maschenzahlen, wie sie in der Anleitung angegeben sind, nicht immer so richtig. Vor Allem zu Beginn ging sich das mit den Maschen in der ersten Runde nicht so wirklich aus. Aber die Anleitung ist gut genug, dass man einen allgemeinen Eindruck gewinnt wohin es gehen soll und etwaige defekte oder Rechenfehler die auftreten kann man gut ausgleichen.
Das Schwierigste am Brötchen war das Verbinden der beiden bereits fertigen und ausgestopften Hälften. Laut Anleitung soll man sie entlang der Kante zusammennähen auf einer Seite. Ich habe befürchtet, dass eine einfache Naht den Belastungen, wenn mit dem Stück gespielt wird, nicht wirklich standhalten wird. Deshalb habe ich die Kanten mit einer Reihe von Kettmaschen zusammengehäkelt. Das Einstechen durch die wulstigen gefüllten Brötchenhälften war relativ mühsam und hat daher auch etwas gedauert.
Und hier das fertige Stück. Da ich das Würstchen um 9 Reihen länger gemacht habe, musste ich auch die Brötchen im Mittelstück um die gleiche Maschenzahl verlängern.
Anleitung: Internet
Hot Dog - Teil 1 - Die Wurst
Das Würstel ist laut Anleitung viel zu kurz geworden, also hab ich im Mittelteil 9 Reihen hinzugefügt, wodurch es entsprechend der Dicke etwas länger aussieht. Senf und Ketchup wurden aufgestickt bevor man das Würstel füllt und fertigstellt. Das Sticken geht nun auch schon besser. Größte Herausforderung bei dem Stück war es eher die passende Wollfarbe zu finden.
Anleitung: Internet
Maki
Für dieses Stück habe ich mehrere Anleitungen im Internet und auch im Buch "Gourmet Crochet" durchgelesen, aber habe mich dann dazu entschlossen es nach eigener Idee zu versuchen, da mich die Anleitungen nicht wirklich überzeugt haben. Ich habe dabei zwei verschiedene Ansätze versucht, wobei ich mit dem zweiten Ansatz mehr zufrieden war. Ich denke beim nächsten Mal werde ich noch einen dritten Ansatz versuchen.
1. Ansatz: eine Ring mit 6 festen Maschen in Orange für Lachs oder in Grün für Gurke anschlagen und danach in Spiralrunden arbeiten. In der nächsten Runde mit Weiß jede Masche verdoppeln, in der darauffolgenden jede 2. Masche verdoppeln. Normalerweise reicht das schon aber je nach Garnstärke oder der gewünschten Größe kann man noch eine Reihe hinzufügen wobei man jeweils wieder 6 mal in der Runde die Maschen verdoppelt. Danach macht man in der nächsten Runde mit Schwarz weiter und sticht nur in das hinter Maschenglied ein, wodurch eine schöne Kante entsteht. Man arbeitet ungefähr 6 normale Runden mit gleicher Maschenzahl. Danach geht es wieder mit Weiß weiter und in dieser Runde nur in das hintere Maschenglied einstechen für die Oberkante. Jetzt in jeder Runde 6 mal jeweils abnehmen, um die Maschenzahl wieder zu reduzieren. In der letzten Runde wieder auf Orange bzw. auf Grün wechseln. Ausstopfen dazwischen nicht vergessen.
Nachteilig bei dem Ansatz ist, dass auf der Seite wo man abnimmt die Fläche nicht so schön wird. Beim Maschen Verdoppeln bekommt man einen schön ebenen Kreis aber beim Abnehmen bleiben größere Lücken und bei so einem kleinen Kreis ist das alles eher uneben und nicht so schön.
2. Ansatz: Bis zum Ende des schwarzen Abschnitts gleich wie bei Ansatz 1, aber statt danach in Weiß abzunehmen habe ich einen separaten Kreis gemacht wie am Anfang und dann die beiden Teile mit schwarzem Faden zusammengenäht. Dadurch entsteht auch auf der zweiten Seite ein schön kompakter ebener Kreis.
Damit das ganze Stück auch noch symmetrischer wird, werde ich beim nächsten Ansatz zwei Teile machen, welche jeweils bis zur Hälfte des schwarzen Abschnitts reichen und danach die beiden Hälften zusammennähen.
Anleitung: Eigenkreation
Toast
Auch ein Stück, dass ich aus dem Internet habe. Hab die Anleitung als PDF heruntergeladen und weiß nun leider den Link nicht mehr. Beim Machen hab ich mich aber auch nur teilweise an die Anleitung gehalten. Laut Anleitung sollte man 3 gleiche Scheiben machen und dann mit einem Faden für die Kruste zusammennähen. Ich empfand das als unnötigen Aufwand ein komplettes Mittelstück zu häkeln, welches man dann eh nicht sieht, vor allem wenn man Füllwatte zu Hause hat.
Ich hab also nur zwei Seiten gehäkelt und diese dann mit festen Maschen in Braun zusammengehäkelt. Für die Dicke hab ich ein bisschen Füllwatte genommen. Die einzelnen Scheiben sind zuerst nur feste Maschen in Reihen. Dann nimmt man am Rand ab und wieder zu, noch eine Reihe mit gleicher Maschenzahl und die letzte Reihe ist eine Abfolge von Kettmasche, fester Masche, halbes Stäbchen, Stäbchen, Doppelstäbchen und wieder retour bis zur Kettmasche und das ganze zwei Mal. Dadurch entstehen die beiden Wölbungen an der Oberseite der Toastscheibe.
Das Zusammenhäkeln war zwar recht schnell, aber ich denke es würde besser Aussehen wenn ich das nächste mal beide Scheiben einmal mit festen Maschen umhäkle und dann die beiden Hälften zusammennähe. Dadurch würde eine etwas dickere Kruste entstehen, denn bei diesem Stück finde ich die Kruste etwas zu dünn für das ausgestopfte Mittelteil.
Anleitung: Internet
Schokokrümel-Keks
Wenn man den Oreo-Keks gemeistert hat, dann kann man den Schoko-Krümel-Keks auch machen. Gleiche Methode jedoch nur 2 Scheiben in Hellbraun. Diese werden mit dunkelbraunen Punkten bestickt und anschließend entlang der Außenkante miteinander vernäht.
Anleitung: Internet
Oreo-Keks
Ein weiteres kleines Stück von einer Anleitung aus dem Internet. Obwohl wenn man mal ehrlich ist, nach zwei drei gehäkelten Stücken zum Erfahrung sammeln braucht man für diesen Keks nicht wirklich mehr eine Anleitung. Es sind drei Scheiben in Runden gehäkelter fester Maschen. Das Prinzip ist immer das gleiche. nach einer Anfangsrunde mit 6 Maschen verdoppelt man jede Masche, in der nächsten jede zweite, in der nächsten jede dritte, usw. Als Farben habe ich ein sehr reines Weiß und ein Schwarz verwendet. Ein sehr dunkles Braun wäre auch möglich, aber im Endeffekt sind Oreos doch eher schwarz.
Das Problem, das ich hatte war, dass die weiße Wolle viel dicker war als die schwarze, weshalb ich von der weißen Scheibe eine Runde weniger gehäkelt habe. Dadurch decken sich aber beim Zusammennähen die Maschenzahlen am Rand nicht ganz, wodurch das Stück nicht so wirklich gut aussieht. Also beim nächsten mal nehme ich Wolle mit der gleichen Dicke. Das herausfordernde ist hier ja nicht das einzelne Keks an sich, sondern genug Kekse herzustellen, um eine Schale, Schachtel oder dergleichen zu füllen, denn erst in der Menge schauen die Kekse effektiv gut aus.
Anleitung: Internet
Baby-Loafers
In den Farben lila und dunkelblau leider nicht so gut erkennbar. Die Anleitung habe ich aus dem www. und war in englisch gut verständlich. Leider muss man sich immer nicht nur in der Durchführung sondern auch bei den Materialien an die Anleitung halten und so kam es, dass auch diese Schühchen meinem Zwerglein nicht passten, aber die Puppe freut sich darüber.
Anleitung: Internet
Anleitung: Internet
Bretzel
Die Anleitung für das Popcorn und die Popcorntüte sind auch von der Seite. Die beiden Stücke kommen in einem späteren Post. Das Bretzel ist wieder ein kleines leichtes Stück. Wirklich etwas für absolute Anfänger. Man macht einfach eine Luftmaschenkette und dann 5 Reihen feste Maschen. Den Endfaden lässt man länger stehen und näht gleich damit die beiden Längskanten des Teils aneinander, wodurch man eine Röhre erhält. Die faltet man dann in eine Bretzel und vernäht das Ganze.
Also wenn mal jemand Häkeln versuchen möchte und noch nie was gemacht hat, dann ist dies sicherlich ein gutes erstes Stück. Es ist sehr klein, man hat ein Erfolgserlebnis innerhalb einer Stunde und man braucht nur eine Farbe. Nur positive Dinge. Natürlich sieht es nicht so spektakulär aus, wie manch andere Stücke aber für den Aufwand ist es ganz gut.
Anleitung: Internet
belegte Brote
Speck
Ein weiteres Stück aus dem Buch "Gourmet Crochet". Die Stücke in diesem Buch sind durchwegs wirklich klein und schnell zu machen. Auch dieses Stück ist sehr einfach. Die Wellenform entsteht nur durch ständiges Verdoppeln und Abnehmen von festen Maschen in jeder zweiten Reihe. Die ungeraden Reihen haben dabei eine umgekehrte Abfolge von Zu- und Abnahmen.
Ich habe für Speck schon verschiedene Anleitungen im Internet gesucht und bin mit den meisten nicht wirklich glücklich. Diese hier sieht im Ergebnis ganz passabel aus. Für die Fettstreifen wird ein weißer Faden gerade durchgesteckt.
Anleitung: Gourmet Crochet
Can't Stop
I should already be preparing my next challenge but just don't find the time or the right motivation to get it on its way. I have already chosen a subject and I can tell you that it will involve a lot of writing and also a lot of planning ahead. So far I couldn't get around doing much because of all the crochet work done in my last challenge. At the moment I'm really motivated to do more of that stuff. I can't even watch a movie without my fingers starting to tingle. I have completed the pieces of the challenge that I haven't got finished and also learned some basic knitting techniques. I would like to start knitting too, but so far I didn't decide on a piece I want to make. I have found an interesting instruction for a knitted tie but the instruction is in english and I have to translate the technical terms for the knitting stitches first. I already know them for crochet so I can read english instructions but knitting is new territory for me.
But nevertheless another thing the last challenge did for me is giving me so much practice on crocheting that now I really like to do it because it no longer is a pure learning experience which can be exhausting but rather it is fun to use the already learned skills on anything I want to create. This is so much more fulfilling than sitting passively in front of the TV. As you can see in the picture above I have started on a new piece, a pair of gloves for myself. Winter is coming up fast and I'm excited to make something that I can really use and wear. They also will have a special feature because there are little slits on every finger so you can push out your fingertips when needed and use them as fingerless gloves if you have to handle something like money or the bus-ticket. I think I will finish them within the next week and I'm very excited to wear my custom fitted gloves. It is just like making fire or hunting or growing your own food. To really do stuff that supply your often most primary needs is such a really satisfying feeling. I can only recommend this for anyone who wants to improve his/her life.
Angry Birds Haube #3

Diesmal der blaue Vogel als Haube für das Baby - er sieht nicht so "angry" aus wie der Rest der Bande, daher war es für das Baby genau das richtige.
Es war eine seeehr langwierige Geschichte sie herzustellen, denn das Baby war noch nicht geboren, also hatte ich keine Ahnung wie groß sein Kopf sein würde. Noch viel schwieriger zu schätzen war, wie groß sein Kopf im Winter sein wird, also habe ich die Größe an eine der Hauben meines Erstgeborenen angepasst. Mittlerweile weiß ich, dass sie etwas zu groß geraten ist, aber das Futter wird das noch ein bisschen ausgleichen. Ebenso wie die 2. Haube, habe ich diese mit Ohrenschützern ausgestattet - allerdings etwas anders, wie am Bild zu erkennen ist.
Anleitung: Eigenkreation
Anleitung: Eigenkreation
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